110 € pro Nase: Darum darf die Weihnachtsfeier der GmbH dieses Jahr keinen Cent mehr kosten

15.11.2016

Gestern habe ich versucht, in meinem Lieblings-Brauhaus einen Tisch zu bekommen. Keine Chance! Die Antwort des Wirtes: Alles ausgebucht! In den nächsten Tagen steht in vielen GmbHs die Weihnachtsfeier 2016 an. Doch die Freude der Gastronomen dürfte sich dieses Jahr in Grenzen halten. Mehr als 110 € pro Nase darf die Feier nicht kosten.

3 Folgen, wie das Finanzamt reagiert, wenn Sie mehr als 110 € ausgeben

Folge Nr. 1: Das Finanzamt erkennt den Abzug der auf der Rechnung ausgewiesenen Umsatzsteuer nicht an.

Folge Nr. 2: Auf den Betrag, den Sie für jeden einzelnen Mitarbeiter wegen der Weihnachtsfeier mehr ausgegeben haben, wird nachträglich Lohnsteuer fällig.

Folge Nr. 3: Der Fiskus erkennt die Kosten der Feier nicht als Betriebsausgaben an, sodass eine Nachversteuerung erfolgt.

Was Sie alles mit 110 € abdecken müssen, erfahren Sie in ihrem Praxishandbuch "GmbH-Geschäftsführer aktuell".

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